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Liebe Leser Q: Wie melde ich mich in derPatentLetter Maillist an? Q: In welchen Sprachen werden Mitteilungen geschrieben? Q: Wie verlasse ich die MaillingList? |
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Beiträge bitte an: Tom |
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Hallo zusammen! |
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Hallo Am Ende habe ich noch eine Frage an Dich: Sind bei deinen LeserInnen Dominas die in Italien leben und wirken? Wenn ja, gibt es einen Weg diese zu kontaktieren? Noch einmal: Danke. |
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From Toe |
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Tom, danke für das Übernehmen von Patent Letter. |
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Manche Leserbriefe sind einfacher, manche sind schwerer zu übersetzen. Da meine Englisch- kenntnisse nicht gerade die besten sind und meine Deutschkenntnisse ziemlich schweizerisch verfärbt sind, muss ich manchmal frei von der Leber übersetzten. (Ich habe wohl in der Schule den Fensterplatz zu viel ausgenützt) Verzeiht mir also, wenn ihr hier und dort eine Stilblüte sieht! Manchmal habe ich aber auch das Gefühl, dass die englischen Manuscripte auch nicht so stilecht sind. ED Tom |
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Ich bin ein Transvestit, |
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Hallo zusammen |
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Höhen und Tiefen meiner Kindheit (C) Jennifer 1995 - London(UK). Wir hatten einen mit Tonplatten belegten Küchenboden und ich vermute es wahr der Lärm der zuerst meine Aufmerksamkeit auf mich zog. Nach einer kurzen Zeit schon hatte ich alle meine Interessen für meinen Puppen verloren und begann durch die Küchentüre aud das Klick-Klack der Schuhe meiner Mutter zu hören, wenn Sie in der Küche herumlief und das Essen zubereitete. Ich konnte Ihre rhythmischen Bewegungen betrachten, wenn sie beim Durchgang vorbeikam. Ich rückte näher heran Während ich zuschaute, entwickelte ich ein Spiel, wo ich versuchte zu schätzen, wann Sie durch die Durchgangstüre kommen würde. Ich versuchte es zu erraten, nur indem ich auf das Klick-Klack Ihrer Absätze auf dem Steinboden hörte. Ich hatte näher heranzugehen; Ich nahm meine Puppe und krabbelte in die Küche. Ich gab vor mit meiner Puppe zu spielen, war aber nur auf meine Mutter fokusiert. Ich hatte eine wirklich gute Aussicht von hier unten. Meine Mutter sah wirklich sehr gut aus. Sie war immer sehr gut angezogen. (...). Sie sagte viel zu meiner grösseren Schwester Joan, "Mach das beste aus dir, Liebling. Du kannst dich mit schönen Kleidern, Schuhen und den Haaren verkleiden und verschönern so wie du es willst "Jen !", sagte meine Mutter. "Geh ins Wohnzimmer zurück. Ich bin jetzt beinahe drei Mal über dich gestolpert - kannst du nicht sehen, dass ich versuche uns das Essen zuzubereiten?" Gehorsam befolgte ich den Befehl. Ich ging zurück in das Wohnzimmer wo meine ältere Schwester Joan gerade von der Schule heimkam. Als wir uns zu Tisch gesetzt hatten versuchte ich einen Blick auf die HighHeels meiner Mutter zu erhaschen, als sie das Essen brachte. Leider hatte sie Ihre Schuhe ausgezogen und ein paar flache Slipper angezogen. Was für ein Kontrast. Sie wahr nun wieder meine "normale" Mutter, natürlich immer noch sehr schön und etwas Spezielles für mich. Von da an, was mit einer momentanen Faszination begonnen hatte, begann das wirkliche Interesse in mir zu keimen. Manchmal, wenn die Lichter gelöscht waren und bevor ich ins Bett ging, begann ich auf meinen Zehenspitzen zu gehen, mir vorzusstellen, dass ich meine Mütter wäre. Ich drehte und wendete mich, aber ohne die Schuhe wurden meine Füsse und meine Beine sehr schnell müde und es war nicht dasselbe. Als ich in die Schule kam, beobachtete ich alle anderen Mütter wie gut sie ihre HighHeels trugen. Ich vergab Punkte von null bis zehn, wie hoch Ihre Absätze waren und wie gut sie darin gehen konnten. Kleines Mädchen, hart arbeitend mit Ihren Gedanken! Meine Mutter war die Beste, keine kam an sie heran! Einige von denen waren unbrauchbar, sie schaukelten und und schwankten auf Ihren HighHeels als wären sie lahme Giraffen. "Sarah", sagte eines Tages eine Freundin meiner Mutter, " Wie kannst Du nur so gut in solchen HighHeels gehen. Sie müssen sicher höher als 4 Zoll sein. Ich kann darin nie so gut das Gleichgewicht halten und meine Füsse schmerzen sehr schnell". "Janet, nur die Übung ist's, so nehme ich es jedenfalls an", erwiderte meine Mutter, "In der Zeit der drei Jahre, als ich nichts anderes als die HighHeels trug, haben sich meine Beine daran gewöhnt. Nach einer Weile fühlen sich die Ansätze als ein Teil von Dir an, so dass Du die HighHeels jeden Tag tragen kannst und sie beinahe nicht mehr spürst. Ich nehme an, dass ich sei jetzt aus reiner Gewohnheit trage. Sie sind so bequem als wären sie flache Schuhe. Ich habe selbst Solche, die höher sind als 5 Zoll." Janet schaute ein wenig skeptisch aus: Ich selber war ein wenig neidisch, aber ich wusste, dass meine Mutter die Wahrheit sprach. Eines Tages wollte ich so gut wie meine Mutter sein. Ich liebte sie und wollte so sein wie sie. Als ich acht Jahre alt wurde stoppte meine Mutter HighHeels zu tragen. Die Mode hatte wohl gewechselt, so nehme ich es jedenfalls an. Sie warf die meisten ihre Schuhe weg. Ich fragte sie warum sie dies mache, die einzige Antwort war: "Es ist Zeit für einen Wechsel". Es waren aber trotzdem noch Eines Tages fand mich meine Mutter, wie ich vor dem Haus mit den Schuhen herumstolzierte. "Was machst du da für Versuche in diesen alten Dingern zu gehen" fragte sie mich, "Du machst dich nur selber zum Dummkopf und brichst dir dabei die Fussgelenke." Während sie das sagte, zog sie mich aus den Schuhen und warf sie in den Abfalleimer. Natürlich fischte ich sie da raus als ich dachte, dass sie mich nicht beobachtete. Mutter war aber zu schlau für mich. "Jen!", schrie sie., als sie mich wieder mit den Schuhen sah, "Machst Du nun was ich dir sage!". Sie hob mich hoch, trug mich und die Schuhe ins Haus und war die Schuhe ins Feuer. Tränen füllten meine Augen, als ich mitansehen musste, wie das Leder Feuer fing und ich realisierte, dass die Schuhe bald nur noch Asche sein würden. .... Lange bevor meine Füsse jemals hineinpassen würden. "Mama!" sagte ich weinerlich, "Ich habe mich ja nur hübsch angezogen!" "Lerne zuerst Erwachsen zu werden, Jennifer, dann kannst du dich hübsch anziehen", antwortete sie. "Das Leben ist nicht gerecht", dachte ich, aber es gab keine Argumentieren und das war's dann auch. Die Jahre gingen vorbei, ich wahr nun elf Jahre alt. Ich wünschte mir, dass die alten Schuhe meiner Mutter immer noch da wären, damit ich mehr Gefühl für sie bekomme, wissend, dass sie noch immer viel zu gross für mich wären. Meine Schwester Joan war nun achtzehn Jahre alt - sie war sehr hübsch, sie teilte aber nicht den guten Gescmack meiner Mutter, so wie ich es tat. Joan trug immer unattraktive Kleidung und sicher nie ein paar HighHeels, also konnte ich mir im Geheimen auch nie welche ausborgen. Ich begann nun meine Mutter in den Schuhläden zu bedrängen mir ein paar HighHeels "nur für zu Hause" zu kaufen. Aber sie sagt nur immer. "Benimm dich nicht so dumm - du bist nicht alt genug dafür" oder "ich habe gerade genügend Geld um dir die Schuhe für die Schule zu bezahlen - Deine Füsse wachsen so schnell." Ich wünschte mir wirklich ein paar passende Schuhe - nur um das Gefühl auszuprobieren, in Ihnen richtig zu gehen. Die Errinerungen an daran sind sehr hart. Eines Tages, als ich gerade dreizehn Jahre alt war, war ich in einem Ausverkauf zusammen mit meiner Schwester. Ich fand ein paar HighHeels unter einem Haufen Kleider. Es waren schwarze Veloursschuhe mit 41/2 Zoll Stil "Diese Schuhe kosten ein Pfund, Süsse", sagte der Verkäufer, mein Interesse bemerkend. Ein Pfund ! Mein Taschengeld würde reichen. Ich gab dem Verkäufer das Geld und er verpackte die Schuhe in einem Plastisack für mich. Ich war zu aufgeregt um Sie anzuprobieren. "Lass die Schuhe nur ja nicht Mutter sehen, Jen", riet mir Joan. "Sie würde sie fortwerfen". "Du erzählst es Ihr bitte nicht?", fragte ich Joan. "Sicher nicht", antwortete Sie, "Verstecke sie aber in deinem Schlafzimmer oder anderswo. Mutter würde dich wegen dem weggeworfenem Geld tadeln, falls Sie die Schuhe sähe." Meine Schwester war echt hilfsbereit - andere Schwestern können da viel gemeiner sein - sie aber nie. Ich konnte es kaum erwarten nach Hause und in mein Zimmer zu gehen. Oben in meinen Zimmer zog ich sofort meinen Trainer, Socken und Jeans aus. So stand ich nun, nur in meinem T-shirt und hielt den Palastiksack. Mein Herz klopfte. Vorsichtig zog ich meinen "Schatz" aus dem Sack und stellte sie auf den Teppich. Sie waren beinahe neu, wenig getragen, ein richtiger Glückstreffer. Ich betrachtete sie sicher 10 Minuten - Seite an Seite - auf dem Boden ohne etwas zu tun Mein Gott, waren die hoch - aber wirklich wundervoll. Mein Magen fühlte sich leer an. Oh, fühlte ich mich heiss. Ich hoffte nur dass sie passen würden und ich in ihnen laufen konnte? Da gab es nur einen Weg um das herauszufinden. Klopfenden Herzens ging ich auf meine Zehenspitzen und schlüpfte barfuss ins weiche Leder. Er passte perfekt, genauso wie der andere Schuh. Die Fersen schwankten ein wenig von einer Seite auf die andere, als sich die beiden Füsse an die ungewohnte Umgebung anpassten. Ich stand da für mehr als eine Minute, tief atmend, meine Hüften schwenkend, sich der neuen Haltung anpassend. Ich fühlte mich so gut - die Frustrationen der letzten Jahre waren wie weggeblasen. Ich wurde nass untendurch... Ich machte einige vorsichtige Schritte zum Spiegel hin - das Gefühl war unbeschreiblich - so richtig weiblich. Ich fühlte mich wie eine richtige Frau. Ich wurde in zwei Minuten 10 Jahre älter. Ich betrachtete meine Schuhe im Spiegel, auf dem Fersen vor- und zurückwippend, wie es unsere Mutter immer machte. Sie waren so hoch, dass ich darin beinahe nicht laufen konnte. Sie würden eine Menge Übung brauchen, aber sie waren meine Schuhe. Mein erstes richtiges Paar HighHeels. Ich begann in meinem Schlafzimmer Wenn meine Mutter am Tage ausser Hause war, kam meine Zeit: Sobald sich die Haustüre schloss, frisierte ich mein Haar, trug etwas Maku Up auf und zog einen Rock aus meiner Garderobe an . Dann ging ich immer in die Küche und fühlte mich wie meine Mutter. Ich verbrachte Stunden in der Küche beim herumgehen. Ich drehte Pirouetten während ich die gesammte Hausarbeit erledigte. Es war natürlich viel besser im unteren Stock: So konnte ich die volle Höhe meiner Absätze auskosten und nicht wie in meinem Schlafzimmer, wo die Absätze immer ein halben Zoll in den Teppich einsanken. Die einzige Unahnnehmlichkeit war dass ich immer die Hausarbeit während diesen "Uebungen" machen musste. Manchmal lag Joan im Wohnzimmer, las ein Buch und sagte mir: "Jen, du bist unbegreifbar ! Du bist den ganzen Tag nun am herumlaufen, das ganze Haus ist absolut sauber und Du reinigst es immer noch! Dazu kommt, dass Du noch absolut verückt und unbequem angezogen bist. Du bist so hübsch, dennoch so verrückt - hübsch verrückt würde ich sagen." Dann fügte sie hinzu, "Gerade wie unsere Mutter". Sie wusste nicht, dass sie mir damit das grösste Kompliment machte dass sie je würde machen können. Einmal sah ich meine Mutter früher heimkommen. Ich rannte nach oben, zog meine Highheels aus und versteckte sie. Ich hatte keine Zeit und Möglichkeiten mein Kleid zu wechseln, als ich sie mich rief. "Jennifer, komm doch bitte zu mir herab." Oh nein -kein Entrinnen- nicht einmal Zeit um das Make Up zu entfernen? Ich ging wie ich war. Mutter war, warum auch immer, in einer sehr guten Stimmung. "Jennifer, das Haus sieht wie neu aus, es scheint so, als hätte ich die Hausarbeit nie mehr zu machen" und dann: "Libling, du bist gekleidet als würdest du heute Nacht ausgehen. Du siehst sechs Jahre älter aus - gehe und wasch dir das Make Up ab und zwar sofort". and dann: "Wie auch immer, ich habe Dir einige neue Kleider und einiges Make Up gekauft, weil du mir das ganze Haus gereinigt hast. Ich weiss, dass du dich gerne schön anziehst: Liebling du siehst wunderbar aus!". She gab mir einen freundschaftlichen Stoss. Typisch für sie! Sie tadelete mich in einem Artemzug und lobte mich mit dem nächsten Atemzug. Es war, als wenn sie es nicht wünschte mich erwachsen werden zu lassen, aber sie nahm doch stufenweise die Tatsache wahr, dass ich älter wurde. Sie hatte mir ein "lässigen" Rock und eine dazu passende Jacke gekauft, wie sie es trug. Es war gut gewesen die Schuhe ausgezogen zu haben. Wahrscheinlich wäre sie ausgeflippt, wenn Sie sie gesehen hätte. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, meine Vorlieben für Kleider Schuhe und Make Up in Rauch aufgehen zu sehen.. Manchmal hätte bei meiner Mutter alles passieren können. Wir waren zusammen ein rechtes Paar! Eines Tages ging meine Mutter mit einem Freund für eine Woche in die Ferien und liess mich und meine Schwester alleine Zuhause. Es war wirklich die langersehnte Freiheit, ich trug die ganze Zeit HighHeels, - im Pub, im Kino zum Einkaufen. Ich zog Sie kaum aus. Selbst im Bett behielt ich sie an! Joan, meine Schwester, liebte es mit mir auszugehen, wenn ich so gekleidet war. Meine vierzehn Jahre sahen mehr als neunzehn Jahre aus und wir konnten überall hin zusammen ausgehen wenn ich "herausgeputzt" war. Meine Schwester war immer angezogen wie ein Kumpel mit Jacke, Hose und Turnschuhen. Ich nehe an, wir spielten beide unsere Rolle in einer gewissen Weise. Sie genoss die Begleitung einer femininen und hübschen Frau während ich an Ihr heraufblickte und Ihre "männlichen" Qualitäten schätzte - etwas dass Vater nie hatte. Was es auch immer war , wir waren unzertrennbar. Ich war beinahme siebzehn Jahre alt und hatte gerade meine Prüfungen in der Schule abgelegt: Es war ein langer heisser Sommer - und als ich mit meiner Mutter in der Stadt war sagte sie: "Erinnernst du dich, wie Du mich immer gefragt hast als du jünger warst, ob ich dir nicht ein paar HighHeels kaufen würde?". "Ich erinnere mich", antwortete ich, nicht sicher wohin diese Frage führen würde "Also", sagte sie, "lass mich dir heute ein Paar kaufen - du bist nun alt genug - und ich erlaube dir HighHeels zu tragen wie sie heute Mode sind." "Das ist sehr nett". Ich versucht, meiner Mutter nicht zu zeigen wie hoch erfreut ich war. Wir besuchten einige Schuhläden und ich probierte ein paar "lace up courts" Schuhe - gut geeignet für die Schule. Die Absätze warnen sicher höher als vier Zoll, aber für mich war es einfach darin zu gehen, mit meine Erfahrungen, die ich im Geheimen gemacht hatte. Als ich so forwärts, rückwarts, drehend und gehend, ohne die geringste Unsicherheit meine neuen Schuhe ausprobierte auch , war meine Mutter nicht wenig überrascht. "Jen", lachte Sie, " Du siehst so natürlich aus in diesen Highheels. Du bingst mir vieles in Errinerung, als ich jünger war." Meine Mutter kaufte die Schuhe für mich und ersatunlicherweise kaufte sie sich ebenfalls ein Paar HighHeels! "Sie sind wieder in Mode", " sagte sie, " und ich habe sie seit Jahren nicht mehr getragen ". Dann fufe sie fort, " Jen, komm! Lass sie uns jetzt zusammen tragen". Die Augen meiner Mutter funkelten. Sie sah zehn Jahre jünger aus. Ich hatte sie nie zuvor so wie jetzt gesehen. Wir schlüpften im Schuhladen in unsere neuen Schuhe und gingen zusammmen hinaus um unseren Rundgang durch das Einkaufszentrum fortzusetzen. Wir gingen zusammen wie die besten Freundinnen und hielten manchmal unsere Hände. Ich fühlte mich so gut, als sich unser Gekichere mit dem Klicken unserer Absätze auf dem Marmor vermischte. Ich war nun erwachsen wie meine Mutter- Es hatte lange gedauert, aber das Warten hatte sich gelohnt. Es war der glücklichste Tag meines Lebens. Ende Bilder von der CD "High Heels on CD Vol. 1". Ein Geschenk von Rolf Weiss by rowe stilletto |
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Hier ist ein Link über gebrauchte Schuhe mit einer excellenten Fotoqualität. Keine nackten Tatsachen - nur Schuhe |
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Herzlichen Dank an Steve von Janet's Foot Tease für die Übersetzung des Intro's http://www.foot-tease.com |
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Und hier ist ein spezieller Link für alle Liebehaber(Innen) von HighHeels. Die freie Seite ASFF von George Gerez ist wieder Online! Er hat eine excellente Suchmascjhine, Versucht es!! |
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Sendet mir bitte neue gute HighHeels Link's .. Tom |
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Patent Letter ist eine unregelmässig erscheinende Internet E-Zine für LiebhaberInnen von Schuhen mit hohen Absätzen. Der Inhalt wird erstellt durch Material das uns via E-Mail zugesandt wird. Falls jemand sich durch Urheberrecht verletzt fühlt, melden sich bitte bei uns. Wir werden die Bilder oder Manuskripte sofort entfernen. |
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